Im Kampfe bleibst du jung und unversehens alles ist vorbei.
Da hat man jetzt dieses begrenzte leben zur verfügung mit ein paar ungenauen aussagen, wie es danach weitergeht, einer ziemlich grossen unsicherheit ob es danach weitergeht. Da kommt auf jeden fall ein licht, das sich aber wieder mal biologisch erklären lässt. Dann flippen die verbindungen im hirn noch mal aus und machen noch mal eine wilde collage aus deinem leben, wobei das die höhere chance hat getroffen zu werden, was zentraler liegt, was mehr verbindungen hat also irgendwie wichtiger war.
Es gibt einiges zu tun. Vorher um dann im moment des sterbens noch mal nen richtig fetten film ablaufen zu haben, eine endszene mit den ganzen krachern, die sich so angesammelt haben , eine best-of show, während der grosse abspann läuft und dann das geile licht, also belohnung, als ungewissheit, neue pforte in eine neue welt, vielleicht schon die grellen lampen des kreissaals. Da müsste man jetzt mal schauen, ob dieses licht immer bei allen gleich intensiv ist. Aber am ende eines dunklen tunnels ist die lichtstärke wahrscheinlich erstmal schwierig einzuschätzen.
Und dann ginge es halt wieder von vorne los, gäbe es ein nächstes mal einiges zu tun, nur wüsste man das dann nicht, das es schon mal einiges zu tun gab und vielleicht, wenn auch nur aus zufall muss man das im letzten leben liegen gelassene jetzt doch noch aufarbeiten , abfeiern, das gibt dann unterbewusst ein gefühl, dass man nicht schuld dafür iss, dass man jetzt soviel zu beheben hat, dass da jetzt soviel schrott iss, wenn man das weiß, kann man wenigstens schimpfen, oder sich den lenz machen und alles für das nächste leben aufheben. <-link forward
